Freitag, 20. März 2015

Er ist da,

der Früüühhhlliinnng

                  Wollen’s gern dir sagen:
                 Wir sind ausgeschlagen
                Aus dem Weidenbaum
         Haben winterüber
                Drin geschlafen lieber
             In tieftiefem Traum.
                                                                                                     Christian Morgenstern

 

Donnerstag, 19. März 2015

Ein so wundervoller Sonnenscheintag neigt sich zu Ende und

wir hören selbst das Gras wachsen ; ).
Das Osterfest rückt näher und es ist ein Wunder, wie Kinder sich an den aufplatzenden Samenkörnern erfreuen können, sie beim Wachsen beobachten und bewußt pflegen - denn das ist der Schatz des eigenen Schaffens.


Dienstag, 17. März 2015

Ausflug in den Großen Garten

Die Sonne lockt und wir kommen!
Unser Ausflug in den Großen Garten war Abenteuer pur ... Stöcke zu "Wünschelruten" verzaubert, Eichhörnchen beobachtet, auf Bäume geklettert und sie als ein "Bett"; ) benutzt, in hohlen Bäumen nach Leben geschaut, mit Brocken geworfen und festgestellt, dass sie nicht zu Sternenstaub zerfallen, wie Krähen gekrächzt....wir langweilen uns nie in den "Räumen" von Mutter Natur.
Und DANKE Kinder für so eine entspannte Rückfahrt im "Turtle" - das macht die Tamu froh : )!


Montag, 16. März 2015

Österliche Vorbereitung

Heute haben wir mit den Vorbereitungen für unser Osterfest begonnen 
- dem Aussäen unseres Ostergrases. 
Das Gefühl von Erde löst nicht bei allen Kindern Begeisterungsstürme aus, aber in einer Gemeinschaft hilf einer dem anderen und alle haben ihr Schälchen gefüllt bekommen.
Nun heißt es für uns alle Geduld, Beobachtungen, Sonnenschein und etwas Pflege. 
Wünscht uns Glück!




Sonntag, 15. März 2015

Sooo schön : )

Das Video mit dieser Musik ist reine Meditation ... probiert es aus !

http://www.thelocal.fr/userdata/images/article/5d7b2749027886fe05804a42617dd98591b80aee8dc30f2a24fafd24bc09b456.jpg


Danke Sonia Roche!

Freitag, 13. März 2015

Ein Film, der mir am Herzen liegt

"Unsere Kinder gewinnen am Start und verlieren im Ziel!"

 

 Der Film "ALPHABET"  aus der Triologie von Erwin Wagenhofer.




http://www.deltaschule.ch/wp-content/uploads/2015/01/alphabet-film.jpg

Einfach mal die Flügel ausbreiten

....
so einfach ist es dann doch wieder nicht, denn neben der Muskelkraft und dem Gleichgewichtssinn,  dem Mut und  dem Bewusstsein seiner Selbst gehört auch eine große Portion Urvertrauen an die Welt dazu.
Es ist schön zu sehen, wie alles am Anfang komplett vorhanden ist : ) und es keinen Raum für Zweifel gibt. 
Es ist einfach sooo berauschend den Wind um die Nase zu spüren!
Wir genießen es : )!



Hört Ihr sie auch??

Hört Ihr die Regenwürmer husten?



 

Hört Ihr die Regenwürmer husten? (2 x husten)
Wie sie durchs dunkle Erdreich ziehn.
wie sie sich winden, um zu verschwinden,
auf nimmer, nimmer wiedersehn.
Und wo sie waren, da ist ein Loch, Loch, Loch.
Und wenn sie wiederkommen ist es immer noch, noch, noch.

Hört Ihr die Regenwürmer lachen? (haha, haha)
Wie sie durchs dunkle Erdreich ziehn.
wie sie sich winden, um zu verschwinden,
auf nimmer, nimmer wiedersehn.
Und wo sie waren, da ist ein Loch, Loch, Loch.
Und wenn sie wiederkommen ist es immer noch, noch, noch.

Hört Ihr die Regenwürmer kichern? (hihi, hihi)
Wie sie durchs dunkle Erdreich ziehn.
wie sie sich winden, um zu verschwinden,
auf nimmer, nimmer wiedersehn.
Und wo sie waren, da ist ein Loch, Loch, Loch.
Und wenn sie wiederkommen ist es immer noch, noch, noch.

Hört Ihr die Regenwürmer niesen? (hatschi hatschi)
Wie sie durchs dunkle Erdreich ziehn.
wie sie sich winden, um zu verschwinden,
auf nimmer, nimmer wiedersehn.
Und wo sie waren, da ist ein Loch, Loch, Loch.
Und wenn sie wiederkommen ist es immer noch, noch, noch.

Seid einfach kreativ ... krabbeln, winken, seufzen, schnarchen, pupsen ;)...

Dienstag, 10. März 2015

Maltest

Einmal im halben Jahr nehme ich mir für ein Kind Zeit, um das es mir "einen Baum", "ein Haus" und sein "ICH", also sich selbst, malt. Ich erlebe die Kinder, in dieser "Doppelsituation" mit meiner 100% igen Aufmerksamkeit auf ihr Werk,voll konzentriert und vom Ehrgeiz gepackt. Dieser Test ist für mich einfach ein Weg, die Kunstwerke meiner "Schützlinge" ;)  halbjährlich mit ihren vorangegangen Arbeiten zu vergleichen und Ihnen wertschätzend die Fortschritte zu zeigen, wie toll sie sich entwickelt haben. Dabei ist mir vor allem wichtig, dass kein Kind sich mit dem Anderen mißt, sondern seinen eigenen Wert erkennt.
Der Stolz ist auf allen Seiten sichtbar : )!

"Baum mit Wurzeln in der Erde"
"Haus mit Garten und Strohhalmen"
 
"ICH"
Ein wirklich schönes Beispiel - Danke A. !

Mit allen Sinnen




Montag, 9. März 2015

Wundervolle Schneeglöckchen

Heute haben wir uns ans Werk gemacht und unsere eigenen Schneeglöckchen kreirt.
Aquarellpapier aus dem Schrank geholt, Herrn Gelb und Frau Blau zu "Grün" gemischt und mit etwas Wasser konnte alles fließen. Wer Lust hatte konnte sich die Aquarellkreide greifen und die Wiese zum Leben erwecken. Danach flutschten die Finger nur so in den weißen Farbbecher und es wurde getupft und gerieben.
Die Bilder sind mit viel Lust und Energie geschaffen wurden- einfach nur toll : )!



Freitag, 6. März 2015

Frau Holle

Pille,palle, polle


  1. "Pille, palle, polle," >> Im Rhythmus klatschen.
  2. "da oben wohnt Frau Holle." >> Mit einen Finger nach oben zeigen.
  3. "Sie schüttelt ihre Betten aus," >> Die Arme anheben und zwei Fäuste bilden.
  4. "da kommen weiße Flöckchen raus." >> Finger öffnen und nach unten zappeln lassen.
  5. "Ticke, tacke, tocke," >> Im Rhythmus klatschen.
  6. "da kommt eine riesige Flocke." >> Einen Kreis in die Luft malen.
  7. "Sie setzt sich auf den Gartenzaun" >> Die Finger kreuzen.
  8. "und möchte dort ein Häuschen baun." >> Mit den Händen über dem Kopf ein Dach andeuten

Die ersten Boten


 Wir warten auf den Früüüühhhling ...





Dienstag, 3. März 2015

So kann Eingewöhnung gelingen

"Ohne Eltern geht es nicht"  (Buchempfehlung)

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Ihrem Kind eine angenehme Eingewöhnung und zugleich Ihnen eine vertrauensbildende Phase der Ablösung zu bereiten.
Mit genügend Zeit, Ruhe und Kontinuität erleichtern Sie sich und Ihrem Kind diesen Übergang. Jede Mutter oder Vater braucht ihre individuelle Zeit der Ablösung - die gebe ich Ihnen. Ihr Kind bestimmt den Eingewöhnungsverlauf, denn dieser richtet sich vor allem nach der persönlichen Situation Ihres Kindes und Ihren familären Bedürfnissen.


Sonntag, 1. März 2015

Wie lernen wir am besten ...

oder "Begeisterung - die Gießkanne im Hirn"


ein wundervolles Video von dem bedeutendem Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther.

Eisiges Erleben

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