Mittwoch, 19. Januar 2022
Dienstag, 18. Januar 2022
Unsere Vögel im Winter ... "Die drei Spatzen"
Die drei Spatzen
In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.
Der Erich rechts und links der Franz
und mittendrin der freche Hans.
Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es, hu!
Sie rücken zusammen dicht an dicht.
So warm wie der Hans hat's niemand nicht.
Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.
Christian Morgenstern
Montag, 17. Januar 2022
Freitag, 14. Januar 2022
Fröhliche Vermieter suchen Mieter für Einfamilienhäuser in Dresden Striesen / Blasewitz & Johannstadt ;))
"Die drei kleinen Spatzen" begleiten uns durch den Winter. Wir haben uns ans Werk gemacht und vielen kleinen Vögelein ein neues und muggelig warmes Zuhause zu schaffen.
Donnerstag, 13. Januar 2022
Mittwoch, 12. Januar 2022
Dienstag, 11. Januar 2022
Montag, 10. Januar 2022
Freitag, 7. Januar 2022
Donnerstag, 6. Januar 2022
Mittwoch, 5. Januar 2022
Dienstag, 4. Januar 2022
Montag, 3. Januar 2022
Freitag, 24. Dezember 2021
Donnerstag, 23. Dezember 2021
Waldweihnacht - Wir schenken den Tieren im Wald unsere Herzensgaben
In des Winterwaldes Ruh
Tief im Wald ist eine Lichtung,
weiß bedeckt mit frischem Schnee
und, so sagt es diese Dichtung,
dort wohnt eine gute Fee.
Sie erscheint stets an Weihnachten,
Sternchen funkeln ihr im Haar,
in der schönsten ihrer Trachten
ruft sie dann der Tiere Schar.
In der elften Abendstunde
kommen Marder, Dachs und Fuchs,
immer größer wird die Runde:
Hase, Eule, Reh und Luchs.
Aus dem Haus der Fee schlägt`s Zwölfe,
hell erstrahlt ein Weihnachtsbaum,
jetzt beginnt der Chor der Wölfe
und der Tiere Weihnachtstraum.
Über winterliche Fluren
zieht das Christkind in den Tann,
folgt im Schnee der Tiere Spuren
und kommt auf der Lichtung an.
Alle Tiere sind vor Orte,
in des Winterwaldes Ruh
hören sie des Christkinds Worte
und der Weihnachtsbotschaft zu.
So geschieht es jeden Winter,
spät am ersten Weihnachtstag,
weil das Christkind nicht nur Kinder,
sondern auch die Tiere mag.
Alfons Pillach
















