Heute teilen wir die Sachen,
können damit Freude machen.
Eins für dich –
Eins für mich.
Heute bekommt jeder was,
denn das Teilen macht uns Spaß
Eins für dich –
Eins für mich.
Heute teilen wir die Sachen,
können damit Freude machen.
Eins für dich –
Eins für mich.
Heute bekommt jeder was,
denn das Teilen macht uns Spaß
Eins für dich –
Eins für mich.
Damit keiner von Euch denkt, dass können doch diese kleinen Knirpse nicht gemalt haben ... stimmt :).
Sie waren für die roten, knackigen Äpfel verantwortlich.
Seht meinen Ball mal an!
Seht, wie er springen kann!
Ich werf' ihn nieder,
Er hebt sich wieder.
Seht, wie er springt,
Empor sich schwingt!
Und wenn er nicht mehr springen will,
Und endlich liegt auf dem Boden still,
Dann hol' ich ihn wieder
Und werf' ihn nieder:
Seht meinen Ball mal an!
Seht, wie er springen kann!
Hopp hopp ho!
Springt auch mal so!
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Kinderlieder
... brr denkt Ihr ;)?
Probiert es aus, wie schön muggelig warm es danach ist. Aber wichtig ist, jeder wie er es mag. Das ist die oberste Priorität bei uns. So wären Zwei von uns am liebsten gleich baden gegangen und einer hat nur seine Zehen benetzt. Und das ist gut so, auf seine innere Uhr zu hören und seinen Gefühlen zu vertrauen.
Danach sind Eure Kinder über Wiesen geflitzt, haben den Fühlweg mit Vorsicht ertastet und Ihren Enten schwimmen beigebracht. Ein wunderbarer Vormittag im Herbst.
Die fünf Äpfel
Der erste Apfel hängt hoch im Baum
und träumt einen tiefen Apfeltraum.
Den zweiten Apfel, wehe, wehe,
den packt die alte schwarze Krähe.
Den dritten Apfel, den pflückt sich der Klaus,
das gibt einen saftigen Apfelschmaus.
Den vierten Apfel, den packt sich der Wind
und wirft ihn weit ins Gras geschwind.
Den fünften Apfel, den pflücke ich mir,
ich reib’ ihn ab und schenk’ ihn dir.
Verfasser unbekannt
In meinem kleinen Apfel,
Da sieht es lustig aus:
Es sind da drin fünf Stübchen,
Grad wie in einem Haus.
In jedem Stübchen wohnen
Zwei Kerne schwarz und fein,
Die liegen drin und träumen
Vom lieben Sonnenschein.
Sie träumen auch noch weiter
Gar einen schönen Traum,
Wie sie einst werden hängen
Am lieben Weihnachtsbaum.
Wolfgang Amadeus Mozart
Eigentlich wollten wir mit Besen und Spielzeug bestückt den nächsten Spielplatz unsicher machen ... vor allem wollte ich in der Nähe unseres Eingewöhnungspapas bleiben ... ABER Benji rief ständig begeistert, wenn eine Straßenbahn unseren Weg querte. So fragte ich die Gruppe "Wollt Ihr Straßenbahn fahren?" und ein Leuchten in aller Augen erschien. Nun waren wir schon einmal mit der Bahn unterwegs und da kam mir die Idee, wie schön es doch wäre vor dem Wochenende noch ein kleines Highlight zu erschaffen. Und wie Ihr sehen könnt, waren Eure Kinder hellauf von dem munteren Treiben im Zoo begeistert.